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Alien Fight

Viktor Frankl soll gesagt haben, dass man nur dann ein wirklich glückliches Leben führen könne, wenn man konsequent eine Aufgabe verfolge.   Tatsächlich gibt es noch ein Projekt, das ich bislang nicht umgesetzt habe und von dem ich seit meiner Gymnasialzeit träume. Es handelt sich um das Actionspiel "Alien Fight". Zuerst kommt ein Screen wie in Mortal Kombat für das SNES, wo man seinen Charakter auswählt. Zur Auswahl stehen unter anderem Clausi und Jogl. Jogl zeichnet sich durch besondere Brutalität aus. Dann beginnt das Spiel. Die Story: Aliens sind in die Schule eingedrungen. Der Charakter, den man spielt, hat sich durch einen Sprung durch die Wand in Sicherheit bringen können. Nun muss er aber die Wand verlassen, um gegen die Aliens zu kämpfen und die Schule zu retten. Dabei landet er auf dem Overheadprojektor. Dieser projiziert eine Aufnahme eines Gespensts auf die Wand. Die vorbeilaufenden Aliens bekommen Angst und crashen gegen die Wand, wodurch sie eine Höhle freilegen...

Demokratie - Utopie und Realität

Seit gestern schmökere ich in Francis Fukuyamas neuestem Werk "Der letzte Mensch". Dabei hat es mir zu denken gegeben, dass er bereits in der Einleitung davon schreibt, dass die Demokratie im Rückbau befindlich sei und Politiker wie Trump versuchen, autoritäre Systeme zu installieren. Meiner Meinung nach ist Demokratie eine Utopie; in der Realität haben wir nie in Demokratien gelebt. Vielleicht haben angepasste Menschen wie Fukuyama den Eindruck, dass sie früher in einer Demokratie gelebt haben, oder sie sind derart gehirngewaschen, dass sie gar nicht erkennen, was an der Realität tatsächlich undemokratisch ist. Ich möchte gleich sagen, dass ich unter dem Begriff der Demokratie eine liberale Demokratie verstehe. Also nicht eine Diktatur der Mehrheit oder eine reine Wahldemokratie, sondern ein politisches System, in dem jeder Einzelne tun und lassen kann, was er will, solange er die Rechte anderer Bürger respektiert. Dazu gehört auch die Meinungsfreiheit und die Möglichkeit, s...

Sommerurlaub 2026

Mein Urlaub neigt sich dem Ende zu. Wie habe ich die Zeit genutzt? Was habe ich gelernt? Vor allem habe ich sämtliche Ausgaben der Zeitschriften Telicom und Noesis angelesen. Einige Artikel sind interessant, ich werde sie noch beizeiten lesen. Aber so wahnsinnig fasziniert, wie ich es vor drei Jahren war, als ich der ISPE beitrat, bin ich nicht mehr. Damit hätte ich an sich das Gedankengut der Hochintelligenzvereinigungen, bei denen ich Mitglied bin oder die ich aus dem Internet kenne, ausgewertet. Vielleicht wird es mich inspirieren, neue Gedanken auf die Welt zu bringen. Heute habe ich meine Freunde auf Facebook kategorisiert. Das war auch recht gut, weil ich somit sehe, wie gut ich vernetzt bin. Ich habe eine kleine, aber feine Freundesliste. Auf LinkedIn habe ich ein Vielfaches an Kontakten, aber dort korrespondiere ich nicht so intensiv. Ich habe diese Woche nichts entwickelt. Meine Motivation, auch in meiner Freizeit zu programmieren, hält sich momentan in Grenzen. Na klar - mit ...

Studienwahl

Das Medizinstudium hat mir zwar Wissen über Medizin eingebracht, aber karrieretechnisch war es schlecht, dass ich dieses Studium absolviert habe. Denn für Medizinabsolventen, die rein als Forscher arbeiten, gibt es nur sehr wenige Stellen, und für den Arztberuf bin ich nicht geeignet. Am besten wäre es gewesen, ich hätte Physik studiert. Dieses Studium ist sehr mathelastig, was mir liegt, und man kann als Physiker auch in der Theoretischen Physik arbeiten, wozu man kein handwerkliches Geschick benötigt. Chemie wäre auch möglich gewesen. In den chemischen Laborpraktika im Medizinstudium war ich gut. Nur mit der Handhabe des Massenspektrometers habe ich Schwierigkeiten gehabt. Hierfür braucht man ein sehr ruhiges Händchen. Aber wenigstens habe ich die Möglichkeit gehabt, zusätzlich zum Medizinstudium ein Informatikstudium zu absolvieren. Damit habe ich ein Diplom für etwas bekommen, was ich schon vor der Matura gut konnte. Gerne würde ich im wissenschaftsnahen Bereich ar...

Virusresistenz von Zellen

Gibt es in der Natur Zellen, die nicht von Viren befallen werden können? ChatGPT: Ja, allerdings hängt die Antwort davon ab, was genau mit „nicht von Viren befallen werden können“ gemeint ist. Es gibt keine bekannte Zellart, die grundsätzlich gegen alle Viren immun ist. Viren sind extrem vielfältig und haben sich an nahezu alle Formen zellulären Lebens angepasst. Es gibt Viren für: Tiere Pflanzen Pilze Bakterien ( Bakteriophagen ) Archaeen Dennoch gibt es Zellen, die für bestimmte Viren nicht infizierbar sind. Dafür gibt es mehrere Gründe: Fehlende Rezeptoren: Ein Virus kann nur in eine Zelle eindringen, wenn diese die passenden Oberflächenmoleküle besitzt. Fehlen diese, bleibt die Zelle resistent. Innere Abwehrmechanismen: Manche Zellen produzieren antivirale Proteine oder erkennen und zerstören virale Erbinformation sehr effektiv. Kein geeigneter Stoffwechsel: Einige stark spezialisierte oder ruhende Zellen bieten Viren keine günstigen Bedingungen für ihre Vermeh...

Physikalismus

Was ist eigentlich der Grund, warum heutzutage eine materialistische bzw. physikalistische Weltanschauung sehr weit verbreitet ist, besonders unter gebildeten Menschen? Liegt es am Wirken von Karl Marx, der ja auch ein solches Weltbild vertrat, oder hängt es mit der modernen Technik zusammen, die immer weniger Menschen an Gott glauben lässt?   ChatGPT:  Das ist eine interessante Frage, und die Antwort ist wahrscheinlich: weder hauptsächlich Karl Marx noch allein die moderne Technik. Die Verbreitung materialistischer bzw. physikalistischer Weltanschauungen hat mehrere historische Ursachen, die sich über Jahrhunderte entwickelt haben. Die wichtigsten Faktoren sind: Der Erfolg der Naturwissenschaften Seit dem 17. Jahrhundert – mit Persönlichkeiten wie Isaac Newton – konnten Naturwissenschaften immer mehr Phänomene ohne Rückgriff auf übernatürliche Erklärungen beschreiben. Im 19. und 20. Jahrhundert kamen die Evolutionstheorie, die moderne Chemie, die Genetik und die Neurowi...

Arbeiten und Universal High Income

Auf Facebook habe ich ein Inserat gesehen, das mit folgenden Worten beginnt: <<Der reichste Mensch der Welt, Elon Musk, prognostiziert: In 10 bis 15 Jahren wird Arbeiten optional sein. AI und Roboter übernehmen alles. Die Frage ist nicht, ob das passiert. Die Frage ist, ob du dann auf der richtigen Seite stehst.>> Mein Kommentar dazu: Arbeiten ist schon jetzt optional, wenn man viel Geld hat. Die Frage ist eher, wie jene Leute ihr Dasein fristen sollen, die bislang von ihrer Erwerbstätigkeit gelebt haben. Immer wieder lese ich zudem, dass es manche für realistisch halten, dass es ein universal basic income geben werde. Elon Musk hat sogar gesagt, dass die Kaufkraft derart groß sein wird, dass die Bezeichnung "universal high income" angemessen wäre. Dazu ein Gedanke von mir: Die Folge wird sein, dass die Immobilienpreise drastisch steigen werden. Schließlich kann nicht jeder ein eigenes Haus besitzen - dafür gibt es auf der Welt einfach zu wenig Platz. ChatGPT: ...