Die Haltung der jüdischen Gemeinden zur FPÖ
Vor einigen Tagen wurde Nationalratspräsident Dr. Walter Rosenkranz daran gehindert, im Gedenken an die Reichspogromnacht einen Kranz niederzulegen.
Dr. Rosenkranz hat damit zumindest Aufgeschlossenheit gegenüber der jüdischen Sache gezeigt. Diese wurde aber von den jüdischen Demonstranten negiert, die ihn an der Kranzniederlegung hinderten.
Will man die FPÖ ewig als die Partei des Feindes betrachten, obwohl selbst die Statistiken zeigen, dass die Judenfeindschaft heutzutage eher vom islamistischen und vom linken Spektrum ausgeht?
Man verkennt, dass Judenfeindlichkeit sicher nicht das primäre Motiv ist, warum die FPÖ gewählt wird.
Leidet Oskar Deutsch nicht an Realitätsverlust, wenn er nach wie vor die Burschenschaften für eines der größten Probleme der jüdischen Gemeinden in Österreich hält?
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