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Es werden Posts vom Juli, 2025 angezeigt.

Empfehlungen von ChatGPT

Heute habe ich ChatGPT gefragt, welchen Bildungsweg es einem 18-jährigen empfehlen würde, der einen IQ im Bereich zwischen 140 und 150 hat, philosophische Essays schreibt und sich als Entwickler von Computerspielen kreativ betätigt. ChatGPT empfahl ein Doppelstudium aus Philosophie und Informatik. Ich habe dann gefragt, welchen weiteren Bildungs- und Karriereweg ChatGPT dieser Person empfehlen würde, wenn sie 41 Jahre alt wäre und Abschlüsse in Medizin, Medizinischer Informatik und Computational Intelligence hätte. ChatGPT empfiehlt die Promotion, zum Beispiel über KI-Ethik. Naja, dieses Thema reizt mich weniger. Schließlich erklärte ich, dass es sich bei der Annahme, die Person habe einen IQ zwischen 140 und 150, um eine vorsichtige, konservative Annahme handle und die Person in mehreren Tests sogar IQ-Werte von über 160 erreicht habe. Darauf erhielt ich eine sehr interessante Antwort: Weitere formale Bildung sei nicht notwendig, weil ich so intelligent sei, dass ich au...

Ideas for a new kind of scientific publication

At LinkedIn, Alex Zhavoronkov wrote that he thinks "it is time we move from regular publishing in peer-reviewed journals presenting individual disconnected papers to publishing thematic research papers that automatically update themselves with new data, dynamically integrate new results and link new papers on the theme". A lot of people responded to his statement. IMHO, the most interesting suggestions are to make a Wikipedia for research articles and not to publish texts any longer but data and code that can be easily processed by computers. I agree that the concept of research articles as human-readable essays is somewhat outdated and impractical.

Einstellung ändern?

Im Moment überlege ich, ob ich meine Einstellung ändern sollte. Bis jetzt habe ich hauptsächlich Wissen gesammelt und aufbereitet, in der Hoffnung, dass andere es nützen können. Das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Schaffen, von meinen Programmierkursen über das Hugi Magazine bis hin zu 21st Century Headlines und Symbiont Conversion. Jetzt denke ich mir, dass es vielleicht besser wäre, wenn ich selbst Projekte umsetzte. Natürlich habe ich so etwas schon getan, siehe meine Computerspiele und meine beruflichen Aktivitäten, aber ich könnte noch mehr machen. Die Frage ist nur, was es bringt, außer dem befriedigenden Gefühl, etwas umgesetzt zu haben. Ideal wäre, wenn ich mit meinen Projekten auch (viel) Geld verdienen könnte.

Extropy Magazine: Spontaneous Order

From Extropy Magazine, Issue #1 (1988): <<After wandering along at a slow pace for centuries, our world has started to enter a period of Change that will far outpace historical Standards. The changes occurring in the twentieth century dwarf those of any previous thousand years, but they only hint at what the future holds.>>   A very optimistic worldview, belonging to the late modern era.   <<Who invented language? Who thought up money? Who is responsible for our society's customs? No one - these are all three 'spontaneous orders' that have arisen unforseen through the free actions of individuals seeking their own interests. Spontaneous orders (also known as 'abstract', 'social' or 'polycentric' orders) find their contraries in planned orders (also known as 'concrete', 'corporate', or 'monocentric' orders). Whereas spontaneous orders tend to come about through the voluntary cooperation of all concerned, planne...

Mein "wahrer IQ"

Ich glaube, dass mein "wahrer IQ" im Bereich zwischen 140 und 150 liegt. In manchen, aber nicht allen Tests schneide ich also im Bereich der Höchstbegabung ab. Die Tests, in denen ich über 150 erreiche, halte ich für schlecht normiert; von diesen Scores sind ca. 10 Punkte abzuziehen (zum Beispiel FIQURE: Hier erreiche ich IQ 160, was in Wirklichkeit höchstens einem IQ von 150 entspricht).

Einstein-Biografie von Walter Isaacson

Ich habe mir die Einstein-Biografie von Walter Isaacson zugelegt. Obwohl ich bereits die Biografie in der Wikipedia gekannt habe, habe ich Neues erfahren. Der Kauf hat sich also gelohnt. Meiner Meinung nach hat Einstein als Jugendlicher eindeutig Merkmale von Hochbegabung aufgewiesen. So hatte er als Zehnjähriger eine Bekanntschaft mit einem Medizinstudenten, der einmal die Woche zu ihm kam und mit ihm gemeinsam Mathematikaufgaben der gymnasialen Oberstufe rechnete. Dabei war Einstein bald besser als sein Mentor und konnte angeblich alle Aufgaben lösen. Interessant auch, dass Einstein im Alter von 15 Jahren bereits die Differentialrechnung beherrschte. Das ist durchaus frühreif, aber nichts im Vergleich zu mir: Ich konnte sie bereits als Achtjähriger.

Bücher über die Zukunft der Menschheit

"Rise of the Robots", "The Second Machine Age", "Life 3.0", "The Singularity is Near", "The Singularity is Nearer", "The Transhumanist Reader", "The Fourth Industrial Revolution", "Homo Ex Machina",... Diese Bücher habe ich alle bei mir zu Hause im Bücherregal, ebenso wie "Ending Aging", "Outlive" und "Lifespan". Ich habe also viel Material darüber, wie sich Künstliche Intelligenz auf das Leben der Menschen auswirken werde. Natürlich sind das alles nur Spekulationen, und man wird sehen, wie es tatsächlich kommen wird. Aber zumindest bin ich mental vorbereitet.