Symbiontenkonversion, oder Symbiont Conversion, ist ein Begriff, der sich auf die Umwandlung von normalerweise parasitär lebenden Organismen in eine symbiotische Beziehung mit einem Wirt bezieht. Es handelt sich um die Theorie, dass Mikroorganismen und Zellen, die oft als Parasiten angesehen werden, "erzogen" und in Symbionten umgewandelt werden können, also in Partner, die zum gegenseitigen Vorteil zusammenleben. Erläuterung: Symbiose: Eine Lebensgemeinschaft, bei der zwei verschiedene Arten in enger Beziehung zueinander stehen und mindestens eine Art einen Vorteil aus der Beziehung zieht. Parasitismus: Eine Beziehung, bei der ein Organismus (der Parasit) auf Kosten eines anderen (des Wirts) lebt, ohne diesem einen Vorteil zu bringen. Symbiontenkonversion: Die Idee, dass ein Organismus, der normalerweise als Parasit betrachtet wird, durch bestimmte Prozesse in eine symbiotische Beziehung mit einem Wirt überführt werden kann. Theoretische Grundlage: Die Symbiontenkonversionst...