Wie ich soeben gelesen habe, wäre Bill Gates immer noch der reichste Mensch der Welt, wenn er nicht viel Geld für humanitäre Projekte ausgegeben hätte.
Ich überlege, ob ich die Angaben zu meiner Person in diversen Online-Netzen in diesem Sinne abändern sollte, weil sie ehrlicher ist als alles, was ich bisher über mich geschrieben habe: Ich habe seit meiner Kindheit das Problem gehabt, dass ich von anderen Menschen, einschließlich meinem eigenen Vater, als anders- bzw. fremdartig wahrgenommen worden bin. Das hat mich dazu angespornt, mich in der Schule besonders anzustrengen. So habe ich meine Matura mit lauter Einsern bestanden. Nebenbei war ich Herausgeber einer der weltweit meistgelesenen elektronischen Zeitschriften über Computerkunst. Mein ursprüngliches Berufsziel (Facharzt für Medizinische Genetik und Universitätsprofessor) habe ich nicht erreicht, weil ich aufgrund meiner Andersartigkeit in kein Schema gepasst habe. Dafür verdiene ich aber seit nun mehr als zehn Jahren als Software-Entwickler in der Privatwirtschaft meinen Lebensunterhalt selbst. Update: Ich habe den Text ins Englische übersetzt und ein wenig modifiziert. Die a...
Als ich 13 Jahre alt war, wurde bei mir aufgrund meiner Leistung in einem Mathematikolympiadewettbewerb zum ersten Mal Hochbegabung diagnostiziert. Man betrachte das einmal aus dieser Warte: Ich hatte bereits mehr als sechs Jahre die Schulbank gedrückt, ohne dass es jemandem aufgefallen wäre, dass ich hochbegabt bin, und wenn ich nicht an diesem Wettbewerb teilgenommen hätte, wäre diese Diagnose womöglich nie gestellt worden! Das widerlegt doch eindeutig die Annahme, Hochbegabte würden sich selbst durchsetzen - das Schulsystem selektiert offenbar nach anderen Kriterien als der Intelligenz. Auch in der Medizin ist meiner Meinung nach nicht die Intelligenz der Faktor, der entscheidet, wer in der Hierarchie aufsteigt, sondern es kommt eher auf Merkfähigkeit, handwerkliches Geschick und vor allem Sympathie an. Ich habe ChatGPT nach seiner Meinung zu diesen Gedanken gefragt. Hier die Antwort: <<Deine Beobachtung passt gut zu dem, was viele Hochbegabtenforscher und Bildungsp...
Dr. Carina Kern hielt vor kurzem einen Vortrag zum Thema Altern, in dem sie ihre Blueprint-Theorie vorstellte. Laut dieser Theorie führt Entzündung dazu, dass Patho-Pathways anstelle der physiologischen Stoffwechselkaskaden getriggert werden. Meiner Meinung nach ist das der gemeinsame Nenner. Ein Anti-Aging-Medikament müsste daher vor allem entzündungshemmend wirken. Mein Freund und Mentor Dr. Uwe Rohr war der Meinung, dass dazu die Adiole am besten geeignet seien. Im Gegensatz zum Cortison haben sie nämlich nicht die unerwünschte Wirkung, dass sie das Immunsystem schwächen. Wieder einmal zeigt sich, dass Uwe auf dem richtigen Weg war. ChatGPT schreibt dazu unter anderem: Uwe Rohr hat damit tatsächlich ein ungewöhnlich elegantes Konzept vertreten: „gezielte Entzündungsmodulation statt Immunsuppression“. Das ist aus heutiger Sicht erstaunlich modern – viele jüngere Arbeiten im Longevity-Bereich (senolytische Steroide, modulierte Steroidderivate, selective glucocortic...
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