Wie ich soeben gelesen habe, wäre Bill Gates immer noch der reichste Mensch der Welt, wenn er nicht viel Geld für humanitäre Projekte ausgegeben hätte.
Ich wurde im Oktober 1983 als Sohn einer Lehrerin und eines Ingenieurs in Wien geboren. Meine frühe Kindheit verbrachte ich damit, mir Zeichentrickserien wie "Masters of the Universe" oder "The Transformers" anzusehen. Außerdem entwarf ich eigene Comicstrips, freilich ohne großes künstlerisches Talent an den Tag zu legen. Eine Woche vor meiner Einschulung erwarb mein Vater für mich meinen ersten Computer, einen Commodore 64. Auf die Idee, mir einen Computer zu kaufen, war er gekommen, als er gesehen hatte, dass ich gerne mit Tricotronics (kleinen tragbaren Computern mit eingebauten Spielen) spielte. Meine Lieblingsspiele auf dem C64 waren "The Great Giana Sisters", "Tapper" und "Cock'in". Ich spielte aber nicht nur, sondern las auch Computerzeitschriften und fertigte Skizzen von eigenen Computerspiel-Ideen an. Bald bekam ich auch einige Videospielkonsolen geschenkt, unter anderem einen Nintendo Gameboy und ein Sega Mega Drive. Ich e...
Ich überlege, ob ich die Angaben zu meiner Person in diversen Online-Netzen in diesem Sinne abändern sollte, weil sie ehrlicher ist als alles, was ich bisher über mich geschrieben habe: Ich habe seit meiner Kindheit das Problem gehabt, dass ich von anderen Menschen, einschließlich meinem eigenen Vater, als anders- bzw. fremdartig wahrgenommen worden bin. Das hat mich dazu angespornt, mich in der Schule besonders anzustrengen. So habe ich meine Matura mit lauter Einsern bestanden. Nebenbei war ich Herausgeber einer der weltweit meistgelesenen elektronischen Zeitschriften über Computerkunst. Mein ursprüngliches Berufsziel (Facharzt für Medizinische Genetik und Universitätsprofessor) habe ich nicht erreicht, weil ich aufgrund meiner Andersartigkeit in kein Schema gepasst habe. Dafür verdiene ich aber seit nun mehr als zehn Jahren als Software-Entwickler in der Privatwirtschaft meinen Lebensunterhalt selbst. Update: Ich habe den Text ins Englische übersetzt und ein wenig modifiziert. Die a...
Dr. Carina Kern hielt vor kurzem einen Vortrag zum Thema Altern, in dem sie ihre Blueprint-Theorie vorstellte. Laut dieser Theorie führt Entzündung dazu, dass Patho-Pathways anstelle der physiologischen Stoffwechselkaskaden getriggert werden. Meiner Meinung nach ist das der gemeinsame Nenner. Ein Anti-Aging-Medikament müsste daher vor allem entzündungshemmend wirken. Mein Freund und Mentor Dr. Uwe Rohr war der Meinung, dass dazu die Adiole am besten geeignet seien. Im Gegensatz zum Cortison haben sie nämlich nicht die unerwünschte Wirkung, dass sie das Immunsystem schwächen. Wieder einmal zeigt sich, dass Uwe auf dem richtigen Weg war. ChatGPT schreibt dazu unter anderem: Uwe Rohr hat damit tatsächlich ein ungewöhnlich elegantes Konzept vertreten: „gezielte Entzündungsmodulation statt Immunsuppression“. Das ist aus heutiger Sicht erstaunlich modern – viele jüngere Arbeiten im Longevity-Bereich (senolytische Steroide, modulierte Steroidderivate, selective glucocortic...
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