Homo Ex Machina

"Homo Ex Machina" habe ich nun fast zu Ende gelesen. Jetzt sollte ich perfekt über den aktuellen Stand des Transhumanismus informiert sein. Vieles habe ich ja bereits vorher gewusst.

Der Transhumanismus ist eine optimistische Bewegung der Spätmoderne. Er ignoriert weitgehend Probleme wie Umweltzerstörung oder Übervölkerung.
 
Dass die meisten der Ideen der Transhumanisten noch nicht umgesetzt worden sind, obwohl sie schon über dreißig Jahre alt sind, ist traurig.
 
Traurig ist auch, dass ich dazu verdonnert bin, Theoretiker zu bleiben, anstatt mich zum Beispiel aktiv in die Genomforschung einbringen zu können.
 
Allerdings sollte man auch bedenken, dass ich zu Beginn meines Studiums, als ich den Transhumanismus kennenlernte und erkannte, dass er große Übereinstimmungen mit meiner Denkweise aufweist, Dr. Uwe Rohr noch nicht kannte. Sein Input ist auch nicht von der Hand zu weisen. So meinte er zum Beispiel, dass die Genetik wenig für die Medizin gebracht hätte. Er selbst hat sich auf die Hormone spezialisiert, weil es sich dabei um ein vernachlässigtes Forschungsgebiet gehandelt hat.
 
Es dürfte vernünftig sein, mich auf die Weiterentwicklung der Symbiontenkonversionstheorie zu konzentrieren und ab und zu auch an Uwe zu denken.
 
Auf LinkedIn habe ich mittlerweile viele Kontakte zu Wissenschaftlern. Besonders auf dieser Plattform finde ich immer wieder Informationen zu medizinischen Forschungsarbeiten. Vielleicht wird es irgendwann einmal wieder etwas geben, wo ich mich - als Programmierer und Theoretiker - einbringen kann.

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