Hochbegabung - Meine Geschichte

Im Alter von 13 Jahren habe ich an einem Mathematikolympiadewettbewerb teilgenommen und ohne Vorbereitung den 2. von 149 Plätzen erreicht. Für meinen Mathematiklehrer genügte das, um bei mir eine "Hochbegabung" zu diagnostizieren. Als Erwachsener bin ich dem Verein Mensa beigetreten und habe bald festgestellt, dass die anderen Mitglieder mir nicht das Wasser reichen konnten. Kurz vor meiner Promotion habe ich dann an einer Beta-Testing-Session eines neuartigen, experimentellen numerischen Intelligenztests (ENNDT) teilgenommen und das drittbeste Ergebnis weltweit erzielt, woraufhin mir der Host einen IQ von 172 zuerteilte. Von der absoluten Anzahl der gelösten Aufgaben war ich sogar Zweitbester, und von der Punktewertung war ich fast gleichauf mit einem sehr bekannten amerikanischen Denksportler, der als einer der intelligentesten Menschen der Welt gilt.

Viele Mitglieder von Hochintelligenzvereinigungen haben Interesse an meiner Person gezeigt und mir auf Facebook Freundschaftsanfragen geschickt. Einige von diesen Leuten gelten als die intelligentesten Menschen der Welt. Mit diesen Leuten stehe ich also in einem regelmäßigen Gedankenaustausch. Deswegen ist mir inzwischen relativ wenig Gedankengut fremd. Meiner Meinung nach bedeutet Hochbegabung nicht automatisch, ein sonderlich origineller Denker zu sein. Dazu muss man wahrscheinlich auch überdurchschnittlich kreativ zu sein - was ich auch bin. 

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