Verschiedene Typen von Hochintelligenten
Manchmal denkt man sich, wenn man liest, was ein Mitglied einer High-IQ-Society schreibt: Der/die ist doch gar nicht so intelligent. Das kann aber ein Trugschluss sein. Wir Menschen sind sehr unterschiedlich. Intelligenz ist ein Werkzeug, und wie wir es einsetzen, ist von unserer persönlichen Einstellung abhängig. Manchen ist es wichtig, im Bildungssystem Spitzenleistungen zu erbringen, anderen nicht. Wiederum ist auch nicht jeder Hochintelligente auf Erkenntnisgewinn ausgerichtet. Manchen sind metaphysische Fragestellungen einfach egal oder zumindest nicht so wichtig. Christopher Langan zum Beispiel hat definitiv mit seinem CTMU viel zur Klärung fundamentaler Fragen geleistet. Das heißt aber nicht, dass die anderen Hochintelligenzler dumm wären, die nicht von selbst auf diese Zusammenhänge gekommen sind. Schließlich gibt es auch Hochbegabte, die kreativ veranlagt sind und Kunstwerke erschaffen wollen. Für diese ist Intelligenz nur ein Mittel zum Zweck, soweit sie ihnen bei ihrer künstlerischen Tätigkeit nutzt. Ich betrachte mich selbst auch in erster Linie als einen Kreativen. Zwar mache ich mir Gedanken über philosophische Fragestellungen, behaupte aber nicht, dass meine Ansichten der absoluten Wahrheit entsprächen. Es könnte sein, dass das CTMU die absolute Wahrheit ist. Im Prinzip ist mir das aber egal, weil ich mich eher für Spekulationen und Ideen interessiere als für Fakten.
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