Kindererziehung

Manchmal mache ich mir Gedanken über Kindererziehung, bin mir aber nicht sicher, ob das überhaupt Sinn hat, weil es ohnehin fraglich ist, dass ich einmal Kinder haben werde.

Wenn das Kind mir selbst ähnlich ist, wird es in der Schule unterfordert sein. Im Prinzip stellen sich folgende Alternativen:

  • Das Kind nicht von Haus aus fördern, so dass es trotz seiner Intelligenz durch die Schule gefordert wird. Das hat aber den gewaltigen Nachteil, dass die Qualität der Bildung von den Lehrern abhängig sein wird.
  • Eine oder mehrere Klassen überspringen.
  • So, wie es bei mir war: Freizeitbeschäftigungen finden, die das Kind in Anspruch nehmen und dafür sorgen, dass es daheim keine Langeweile gibt.

Im Grunde genommen haben meine Eltern nicht viel falsch gemacht. Der einzige große Fehler meines Vaters war, dass er auf einem Medizinstudium bestanden hat. Ich würde also bei meinen Kindern offen lassen, welchen Ausbildungsweg sie nach der Matura einschlagen.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Ehrliche Selbstdarstellung

Hochbegabung im Schulsystem

Wieder einmal: Uwe hatte Recht!