Und noch ein verrückter Traum
Heute Nacht habe ich geträumt, dass ich schon die dritte Reise antreten möchte, die von Kriminellen für Studenten organisiert wird, die uns ausbeuten möchten. Meine Mama versucht mich davon abzuhalten, vergebens. Ich trinke dann in der Hotelkneipe und gehe in einen hinten gelegenen Raum. Dort habe ich das Gefühl, dass meinem Bewusstsein gegenüber zensiert werde, was ich eigentlich erlebe. Dieses Gefühl hatte ich auch vor kurzem in einem Urlaub in der Slowakei, wo man mich für den KGB rekrutieren wollte. Ich ging dann eine Treppe hinab, wobei die Seitenwände an die menschliche Speiseröhre erinnerten. Dann sah ich auf einem Bildschirm, dass ich im AKH auf der Kardiologie lag und mit zwanzig Medikamenten vollgepumpt wirde. Der Schuldige war mein böser Professor für Anatomie, Helmut G., der mich nicht leiden wollte und mich töten wollte. Ich traf meine Studienkollegin Claudia E., die das gleiche Problem hatte. Dann erinnerte ich mich, dass sie doch Chirurgin geworden war - ob uns die Herzchirurgie retten könnte? Schließlich stellte ich fest, dass ich mich in einem Raum auf dem Gelände eines Flughafens befand. Es erschien der Demoszener Simon K., der mir mein Mega Drive und weitere Spielekonsolen abnahm. Ich gelangte dann zu einem Tisch, wo weitere Demoszener standen, und wusste: Wir waren gefangen. Da tauchte wieder Simon K. auf, der einen schwarzen, dünnen Mantel trug. Ich nahm ein langes Messer in die Hand und drohte, ihn zu köpfen. Da erschien seine Frau Frauke B. und sagte, er sei unschuldig, er sei nur benutzt worden. Jetzt sei ich ein richtiger Demoszener: ein Gefangener einer großen deutschen Computerfirma. Ein Szener fragt mich, ob ich KDevelop beherrsche. Ich verneine - mit KDE verfüge ich noch über keine Erfahrung. Mir war nun klar: Mein Schicksal war es, für diese Firma zu programmieren. Scheiterte ich, würde ich ausgemerzt werden.
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