Kindheit als Vorbereitung auf das Erwachsenenleben

In meinem Alter ist man normalerweise längst erwachsen, sogar schon eher in fortgeschrittenem Alter. Dabei gibt es aber etwas, was ich ganz klar äußern muss.

Kindheit wird oft als Vorbereitung auf das Erwachsenenleben begriffen. Das war bei mir aber nicht der Fall. Ich habe Kindheit eher als Idealzustand betrachtet. Das Erwachsenenleben ist beschränkt, weil es Verpflichtungen und Notwendigkeiten gibt. Aber der Idealzustand ist, tun und lassen zu können, was man will, wie es eben als Kind noch möglich ist, sofern die Eltern mitspielen.

Deswegen möchte ich mich eigentlich gar nicht an die Welt der Erwachsenen anpassen.

Ich gehöre offenbar einem anderen Phänotyp an als die meisten Menschen. Mir ist meine persönliche Freiheit so wichtig, dass ich bereit bin, auf eine Familie zu verzichten. 

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