Meine Intelligenz
Im Alter von 13 Jahren nahm ich am "7. Wiener Mathematik- und Denksportwettbewerb" teil, einer Art Mathe-Olympiade für die AHS-Unterstufe. Nur knapp verfehlte ich darin den ersten Platz. Ich erwies mich also als einer der begabtesten Mathematiker meines Jahrgangs in Wien. 1983 wurden in Wien ca. 14000 Kinder geboren. Nur eines von 14000 war besser als ich. Das entspricht einem IQ von mindestens 156.
Als ich 18 war, absolvierte ich den Aufnahmetest von Mensa und erreichte IQ 134. Das war zwar für die Mitgliedschaft in Mensa genug, war jedoch in Anbetracht meiner Leistung im Mathematikwettbewerb wenig. Ein halbes Jahr danach probierte ich einen Test im Internet aus und schnitt mit IQ 156 ab. Zwei Jahre später ließ ich mich von einem Psychologen testen, weil man mir die Mitgliedschaft bei Intertel angeboten hatte und dazu ein Nachweis von einem IQ von 135 oder höher notwendig war. In diesem Test wurde mir ein IQ von 145 auf einer Skala mit Standardabweichung 16 attestiert. Das entspricht ungefähr einem IQ von 142 auf der üblichen Skala mit Standardabweichung 15.
Im Internet gibt es zahlreiche High-Range-Tests, die von Hochbegabten für Hochbegabte entwickelt worden sind. In diesen habe ich teilweise Spitzenleistungen erzielt. Im Logical Subtest vom Nydegger Intelligence Test Form I erreichte ich beispielsweise das zweitbeste Ergebnis der Welt, IQ 162, und im neuartigen, experimentellen Equally Normed Numerical Derivation Test lag ich auf Platz drei, IQ 172.
Einen höheren IQ als 172 habe ich bisher in keinem seriösen Intelligenztest bekommen. Vermutlich entspricht meine tatsächliche Intelligenzhöhe einem IQ zwischen 150 und 160. Das ist immerhin das Niveau, das angeblich auch die meisten Nobelpreisträger haben. Das arithmetische Mittel der fünf genannten Tests, IQ 153, darf als Richtwert gelten. Damit habe ich einen höheren IQ als ca. 99,98 Prozent der Gesamtbevölkerung.
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