Wunderkinder - William James Sidis, Norbert Wiener
Im Buch über Wunderkinder bin ich jetzt mit der Lektüre des Kapitels über William James Sidis und Norbert Wiener fertig.
Auch wenn ich nicht bestreiten mag, dass diese beiden Kinder überdurchschnittlich intelligent gewesen sein mochten, kamen sie mir der Beschreibung in diesem Buch nach sehr gewöhnlich vor. Sie wurden lediglich intensiver gefördert als andere mir bekannte Kinder. Bezeichnend ist auch, dass beide eine relative Schwäche in Mathematik hatten.
Meiner Meinung nach hat es keinen Sinn, ein Kind zu sehr zu fördern; das wird nur die Konsequenz haben, dass es sich später langweilen wird. Außerdem muss man Bildung genießen. Das Beste ist eine normale Schullaufbahn, wie ich sie hatte. Wenn man begabt ist, hat man viel Freizeit und kann diese nutzen, seinen Interessen nachzugehen. Und das Wichtigste in einem erfolgreichen Leben ist ohnehin die Vermeidung von Stress, wie Dr. Uwe Rohr zu sagen pflegte.
Auch wenn ich nicht bestreiten mag, dass diese beiden Kinder überdurchschnittlich intelligent gewesen sein mochten, kamen sie mir der Beschreibung in diesem Buch nach sehr gewöhnlich vor. Sie wurden lediglich intensiver gefördert als andere mir bekannte Kinder. Bezeichnend ist auch, dass beide eine relative Schwäche in Mathematik hatten.
Meiner Meinung nach hat es keinen Sinn, ein Kind zu sehr zu fördern; das wird nur die Konsequenz haben, dass es sich später langweilen wird. Außerdem muss man Bildung genießen. Das Beste ist eine normale Schullaufbahn, wie ich sie hatte. Wenn man begabt ist, hat man viel Freizeit und kann diese nutzen, seinen Interessen nachzugehen. Und das Wichtigste in einem erfolgreichen Leben ist ohnehin die Vermeidung von Stress, wie Dr. Uwe Rohr zu sagen pflegte.
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